Alle Einheiten (physikalisch, militärisch, lerntechnisch) haben eines gemeinsam. Sie haben eine Basis, die sie alle verbindet.
Was kann eine Einheit in der Gemeinde auszeichnen?
- Einigkeit (z.B. in den Ansichten)
- Gemeinsames Auftreten (bei Veranstaltungen)
- Alle schauen auf Jesus (er ist das Zentrum und nicht der eigene Wille)
- Alle haben das gleiche Ziel
Bevor wir uns jedoch um die Einheit in der Gemeinde kümmern, sollten jeder für sich einige Fragen klären:
- Welche Erwartungen habe ich an die Gemeinde? (warum gehe ich in die gemeinde?)
- Was verstehe ich unter Gemeinde? (das Gebäude, einen Termin in der Woche, die Gemeinschaft)
- Welches Ziel verfolge ich mit dieser Gemeinde? (Habe ich überhaupt ein Ziel?)
- Speziell: Warum gehe ich gerade in die FEG/ EFG/ Ruhrstraße/ ...?
Für die beste Einheit in der Gemeinde müssten alle Mitglieder davon überzeugt sein, nur in dieser Gemeinde ihren Glauben so ausleben zu können, wie sie ihn für richtig halten.
Darüber müsste sich jeder im Einzelnen und die Gemeinde als Gesamtes klar sein, bevor wirklich eine richtige Einheit entstehen kann.
Dennoch können wir schon betrachten, was Paulus im Epheser-Brief (4, 1-13) schreibt.
Er ruft als erstes zu einem gottegefälligem Leben auf, da er weiß, dass wir noch so viel predigen können, aber das Evangelium am besten dadurch verbreiten, wenn wir es leben.
Außerdem sollen wir alles daran setzen, die Gemeinschaft und die Einheit der Gemeinde zu erhalten. In 1. Korinther 1, 10 heißt es: „Duldet keine Spaltung in der Gemeinde, sondern steht fest zusammen, seid einig in allem, was ihr denkt und glaubt!“
Warum ist die Einheit in der Gemeinde so wichtig? Paulus begründet es in Epheser 4, 4-6. Wir haben einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe und einen Gott, deswegen sollen wir auch eine Gemeinde sein und kein Haufen zerstrittener, die sich Sonntags zum Gottesdienst treffen. Darum sollen wir keinen Unfrieden in der Gemeinde dulden.
Unfrieden entsteht aus Stolz, Egoismus und Neid. Diese drei Eigenschaften gehen Hand in Hand und wenn wir uns überlegen, dass Egoismus das Gegenteil zu Nächstenliebe ist, können es keine guten Eigenschaften sein.
Unser Stolz blockiert uns, wenn wir etwas falsch gemacht haben. Er verhindert, dass wir es zugeben oder uns entschuldigen. Er ist es, der uns dazu bringt, anderen ungerecht zu behandeln, weil man ja selber das letzte Wort haben muss.
Neid kann dadurch entstehen, dass man nie zufrieden mit sich selbst ist und dann auf andere schaut (sich vergleicht). Dort sehen wir, wie gut andere Leute etwas können und wir fragen uns vielleicht, warum wir es nicht können. Doch in Eph. 4,7 heißt es: „Jedem einzelnen von uns aber hat Christus besondere Gaben geschenkt, so wie er sie in seiner Gnade jedem zugedacht hat.“
Wir sind von Jesus mit besonderen, ja sogar einzigartigen Gaben gesegnet. Darauf sollten wir schauen und darauf, wo wir sie für ihn einsetzen können. Paulus führt in den nächsten Versen einige Tätigkeiten auf, wie zum Beispiel Missionieren, Predigen, Menschen für die Gemeinde gewinnen und Ausbilden. Doch das sind nur einige der vielen Möglichkeiten, wo wir uns einbringen können.
Vielleicht fragen wir uns, wo stehe ich momentan? Was ist meine Aufgabe?
Hier eine kleine Anleitung, die ich aus eigener Erfahrung empfehlen kann.
1. keinen Stress machen
2. zu Gott beten
3. über sich selbst nachdenken, sich selbst beobachten (was kann ich besser, was kann ich nicht so gut)
4. mit anderen über eigene Fähigkeiten sprechen (Freunde, Verwandte, vielleicht auch mal Ausenstehende)
5. Wichtig: ausprobieren (und wenn es nicht klappt, ist doch auch nicht schlimm. Wir sind alle nur Menschen und dem einen liegt dieses, dem anderen jenes. Wenn allerdings nichts ausprobieren, können wir auch nicht erkennen, was wir können.)
6. Abwarten. (vielleicht bereitet dich Gott gerade auf eine Aufgabe vor und die Zeit ist noch nicht reif für dich, diese Aufgabe zu übernehmen.
Eines ist gewiss: Gott zeigt uns irgendwann, was er mit uns vor hat. Er wird uns eine Aufgabe geben. Und wenn du dich dieser Aufgabe nicht gewachsen fühlst, denke daran: „Es interssiert Gott nicht, was du kannst, ihn interessiert es, ob du ihm vertraust.“
Dienstag, 16. August 2011
Dienstag, 9. August 2011
Mittwoch, 29. Juni 2011
25.06. Das Versprechen eines Königs
Text: 2.Samuel 4,4 und 9,3-11
Nur ein SAtz, und David wusste mehr, als er werwartet hatte. Der Junge war "an beiden Beinen gelähmt". Wer würde es David übel nehmen, würde er Ziba fragen: "Gibt es keinen anderen? Gibt es noch gesunde Familienmitglieder?"
Doch solche Worte wurden nie ausgesprochen. Davids einzige Reaktion war: "Wo ist dieser Sohn?" Dieser Sohn. Wie lange schon wurde Mefi-Boschet nicht mehr "Sohn" genannt. Wenn früher von ihm die Rede war, wurde er immer "Krüppel" genannt. Bisher wurde jedes Mal, wenn sein Name genannt wurde, auch gleich seine Behinderung angeführt. Aber DAvid erwähnt sein Elend nicht. ER fragt nicht: "Wo ist Mefi-Boschet, dieses Problemkind?" Er fragt: "Wo ist dieser Sohn?"
Viele von uns wissen, was es bedeutet, ein Stigma zu tragen. Jedes Mal, wenn unser Name genannt wird, wird es erwähnt. Deine Vergangenheit folgt dir wir ein Schatten, wohin du auch gehst. Gibt es niemanden, der dich als die Person ansieht, die du bist, und niht als das, was du getan hast? Doch. Es gibt einen. Dein König! Wenn Gott von dir spricht, erwähnt er nicht deine Misere, deinen Schmerz oder dein Problem. Er lässt dich an seiner Herrlichkeit teilhaben. Er nennt dich sein Kind.
Und ich frage dich: Erkennst du unsere Geschichte in der von Mefi-Boschet?
Kinder königlicher Abstammung, durch den Fall verkrüppelt, dauerhaft von Sünde verunstaltet, führen wir ein Leben, das in der Chronik der Erde in Klammern steht, bis ein König sich an uns erinnert.Nich aufgrund unserer Schönheit, sonder wegen seines Versprechens ruft er uns zu sich und läd uns ein, ständig unseren Platz an seinem Tisch einzunehmen. Obwohl wir oft mehr humpeln als gehen, nehmen wir neben den anderen Sündern, die zu Heiligen geworden sind, Platz und haben teil an Gottes Herrlichkeit.
HALLELUJA! Amen
Quelle: "Du musst kein Held sein" von Max Lucado (Gerd Medien)
Nur ein SAtz, und David wusste mehr, als er werwartet hatte. Der Junge war "an beiden Beinen gelähmt". Wer würde es David übel nehmen, würde er Ziba fragen: "Gibt es keinen anderen? Gibt es noch gesunde Familienmitglieder?"
Doch solche Worte wurden nie ausgesprochen. Davids einzige Reaktion war: "Wo ist dieser Sohn?" Dieser Sohn. Wie lange schon wurde Mefi-Boschet nicht mehr "Sohn" genannt. Wenn früher von ihm die Rede war, wurde er immer "Krüppel" genannt. Bisher wurde jedes Mal, wenn sein Name genannt wurde, auch gleich seine Behinderung angeführt. Aber DAvid erwähnt sein Elend nicht. ER fragt nicht: "Wo ist Mefi-Boschet, dieses Problemkind?" Er fragt: "Wo ist dieser Sohn?"
Viele von uns wissen, was es bedeutet, ein Stigma zu tragen. Jedes Mal, wenn unser Name genannt wird, wird es erwähnt. Deine Vergangenheit folgt dir wir ein Schatten, wohin du auch gehst. Gibt es niemanden, der dich als die Person ansieht, die du bist, und niht als das, was du getan hast? Doch. Es gibt einen. Dein König! Wenn Gott von dir spricht, erwähnt er nicht deine Misere, deinen Schmerz oder dein Problem. Er lässt dich an seiner Herrlichkeit teilhaben. Er nennt dich sein Kind.
Und ich frage dich: Erkennst du unsere Geschichte in der von Mefi-Boschet?
Kinder königlicher Abstammung, durch den Fall verkrüppelt, dauerhaft von Sünde verunstaltet, führen wir ein Leben, das in der Chronik der Erde in Klammern steht, bis ein König sich an uns erinnert.Nich aufgrund unserer Schönheit, sonder wegen seines Versprechens ruft er uns zu sich und läd uns ein, ständig unseren Platz an seinem Tisch einzunehmen. Obwohl wir oft mehr humpeln als gehen, nehmen wir neben den anderen Sündern, die zu Heiligen geworden sind, Platz und haben teil an Gottes Herrlichkeit.
HALLELUJA! Amen
Quelle: "Du musst kein Held sein" von Max Lucado (Gerd Medien)
Montag, 20. Juni 2011
18.06. Böses durch Gutes überwinden
Jahreslosung 2011: "Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern überwinde es durch das Gute!" Römer 12,21
1) Leben aus Gottes Gnade
Gott liebt dich und er möchte dich verändern. Warum ändern? Weil, soviel falsches, egoistisches und Böses in unseren Gedanken, Beziehungen und unserem Leben ist. Wir sind getrennt von Gott. ER möchte uns nicht in diesem Zustand belassen. Der Ausgangspunkt zur Überwindung des Bösen hat schon Jesus mit seinem Tod am Kreuz für uns vollzogen. Er hat das Böse somit überwunden (2.Timotheus 1,10)! Oft sagen wir uns aber: "Dass schaffe ich ja gar nicht! Es gibt doch soviel Böses...da kann ich ja gar nichts ausrichten! Ich bin doch nie ein Kämpfertyp gewesen!" Gott fordert uns hierbei heraus uns zu entscheiden. Wir stehen vor der Entscheidung, ob wir unser Leben mit Gott führen möchten und seine Gnade in Anspruch nehmen oder es ablehnen. Entweder wir lassen uns vom Bösen bestimmen oder das Böse verliert durch die Gnade Gottes in unserem Leben seinen Raum.
2) Segnen und Beten
Ein beliebtes Motto: "Wie du mir, so ich dir!" Toll was ??? Und schaut man sich um, kann man erkennen dass sich viele regelrecht die Köpfe einschlagen, mobben, beleidigen. Aber führt das tatsächlich zum Guten? In Römer 12,14 steht: "Wünscht denen die euch verfolgen Gutes. Segnet sie anstatt sie zu verfluchen." Mit dieser Haltung möchte Gott in unserem Leben diesen Teufelskreis des Bösen durchbrechen. Segnen bedeutet das gute Wort sagen, den anderen mit wohlwollenden Gedanken ansehen und ihm mit freundlicher Geste begegnen. Letztlich schenkt Gott diesen Segen und stiftet Frieden, aber wir dürfen, können und sollen darum bitten! Dietrich Bonhoeffer: "...Nur aus dem Unmöglichen kann die Welt erneuert werden, dieses Unmögliche ist der Segen Gottes!"
3) Glaube und Verhalten
Wenn du einen Freund, deine Eltern oder deine Freundin/Freund magst oder liebst, dann empfindest du dass ja erstmal im ersten Moment. Gleichzeitig zeigst du dies ihm oder ihr dann ja auch irgendwann oder!? Wenn ich jemanden liebe, dann wird dass langfristig nach außen hin sichtbar. So ist es auch im Christsein. Glaube und Verhalten gehören zusammen!
In Römer 12,9-21 werden uns ganz konkrete Hinweise gegeben, wie wir das Böse überwinden können, natürlich in Verbindung mit Gottes Gnade. Du bist also nun herausgefordet im Glauben und in deinem Verhalten Jesus nachzufolgen. Lasst uns konkret damit anfangen, dem Bösen keinen Raum mehr zu schenken und es zu überwinden, wie bspw.:
-im Verzeihen bei persönlichen Verletzungen
-unsre Bereitschaft, eigene Fehler zu gestehen und uns zu entschuldigen
-uns aktiv gegen die Not unserer Mitmenschen einzusetzen
-...
Also, lass uns gemeinsam Glauben, Nachfolgen und Gutes tun durch die Gnade Gottes!
1) Leben aus Gottes Gnade
Gott liebt dich und er möchte dich verändern. Warum ändern? Weil, soviel falsches, egoistisches und Böses in unseren Gedanken, Beziehungen und unserem Leben ist. Wir sind getrennt von Gott. ER möchte uns nicht in diesem Zustand belassen. Der Ausgangspunkt zur Überwindung des Bösen hat schon Jesus mit seinem Tod am Kreuz für uns vollzogen. Er hat das Böse somit überwunden (2.Timotheus 1,10)! Oft sagen wir uns aber: "Dass schaffe ich ja gar nicht! Es gibt doch soviel Böses...da kann ich ja gar nichts ausrichten! Ich bin doch nie ein Kämpfertyp gewesen!" Gott fordert uns hierbei heraus uns zu entscheiden. Wir stehen vor der Entscheidung, ob wir unser Leben mit Gott führen möchten und seine Gnade in Anspruch nehmen oder es ablehnen. Entweder wir lassen uns vom Bösen bestimmen oder das Böse verliert durch die Gnade Gottes in unserem Leben seinen Raum.
2) Segnen und Beten
Ein beliebtes Motto: "Wie du mir, so ich dir!" Toll was ??? Und schaut man sich um, kann man erkennen dass sich viele regelrecht die Köpfe einschlagen, mobben, beleidigen. Aber führt das tatsächlich zum Guten? In Römer 12,14 steht: "Wünscht denen die euch verfolgen Gutes. Segnet sie anstatt sie zu verfluchen." Mit dieser Haltung möchte Gott in unserem Leben diesen Teufelskreis des Bösen durchbrechen. Segnen bedeutet das gute Wort sagen, den anderen mit wohlwollenden Gedanken ansehen und ihm mit freundlicher Geste begegnen. Letztlich schenkt Gott diesen Segen und stiftet Frieden, aber wir dürfen, können und sollen darum bitten! Dietrich Bonhoeffer: "...Nur aus dem Unmöglichen kann die Welt erneuert werden, dieses Unmögliche ist der Segen Gottes!"
3) Glaube und Verhalten
Wenn du einen Freund, deine Eltern oder deine Freundin/Freund magst oder liebst, dann empfindest du dass ja erstmal im ersten Moment. Gleichzeitig zeigst du dies ihm oder ihr dann ja auch irgendwann oder!? Wenn ich jemanden liebe, dann wird dass langfristig nach außen hin sichtbar. So ist es auch im Christsein. Glaube und Verhalten gehören zusammen!
In Römer 12,9-21 werden uns ganz konkrete Hinweise gegeben, wie wir das Böse überwinden können, natürlich in Verbindung mit Gottes Gnade. Du bist also nun herausgefordet im Glauben und in deinem Verhalten Jesus nachzufolgen. Lasst uns konkret damit anfangen, dem Bösen keinen Raum mehr zu schenken und es zu überwinden, wie bspw.:
-im Verzeihen bei persönlichen Verletzungen
-unsre Bereitschaft, eigene Fehler zu gestehen und uns zu entschuldigen
-uns aktiv gegen die Not unserer Mitmenschen einzusetzen
-...
Also, lass uns gemeinsam Glauben, Nachfolgen und Gutes tun durch die Gnade Gottes!
Dienstag, 14. Juni 2011
11.06. Wer bin ich schon?
Komme ich gut an? Sehe ich gut genug aus? Bin ich anerkannt? Bin ich geliebt?
Das sind Fragen die uns immer wieder beschäftigen und oft Unsicherheit, Angst vorm Versagen und Minderwertigkeitsgefühle in uns auslösen. Es hat mal jemand gesagt: "Sich Vergleichen ist die Lieblingssportart des Menschen!" Und wir vergleichen uns tagtäglich. Und wie gehen wir damit um? Meist is es so, dass wir unsere Minderwertigkeitsgefühle entweder überspielen oder andererseits uns immer weiter zurückziehen. So ähnlich ging es Mose nämlich auch. Wenn du in der Bibel 2.Mose 3,7-13 und 4,1-17 liest wirst du entdecken, wie unfähig und minderwertig sich Mose für Gottes Auftrag gefühlt hat das Volk Israel aus der Gefangenschaft in Ägypten zu führen. Aber Gott beauftragte Mose und schließlich wagte Mose nach langem Fragen und Zögern doch diesen Schritt mit Gott.
Und Gott sagt auch zu dir: "Du bist sehr gut!" (1.Mose 1,27 u. 31). Du bist nicht minderwertig sondern wertvoll. Es sagt sogar: "Ich liebe dich!" (Römer 5,5 u. 5,8). Bei Gott gelten keine weltlichen Maßstäbe. Bei ihm zählen erstaunlicherweise Ansehen, Schönheit, Geld oder Leistung nicht. Du bist JEMAND ganz besonderes in seinen Augen und ER liebt dich so wie du bist. Außerdem bist du mit tollen Gaben und Fähigkeiten von Gott ausgestattet (1.Kor. 7,7). Manchmal kennen wir unsre Gaben und zum Teil auch nicht. Wenn du deine Gaben noch nicht kennst ist dass nicht schlimm, aber du kannst sie entdecken. Probiers aus! Gott möchte dich auch für sein Reich gebrauchen wo du dann deine Gaben und Fähigkeiten einbringen kannst, eben genau wie bei Mose. Denn Gott hat einen Plan für dein Leben und er möchte dich für seinen Plan gebrauchen. Bist du dabei?
Im folgenden Anhang findest du nochmal eine kompakte Zusammenfassung zum Thema "Wer bin ich schon?". Gott segne Dich!
werbinichschon.pdf
Das sind Fragen die uns immer wieder beschäftigen und oft Unsicherheit, Angst vorm Versagen und Minderwertigkeitsgefühle in uns auslösen. Es hat mal jemand gesagt: "Sich Vergleichen ist die Lieblingssportart des Menschen!" Und wir vergleichen uns tagtäglich. Und wie gehen wir damit um? Meist is es so, dass wir unsere Minderwertigkeitsgefühle entweder überspielen oder andererseits uns immer weiter zurückziehen. So ähnlich ging es Mose nämlich auch. Wenn du in der Bibel 2.Mose 3,7-13 und 4,1-17 liest wirst du entdecken, wie unfähig und minderwertig sich Mose für Gottes Auftrag gefühlt hat das Volk Israel aus der Gefangenschaft in Ägypten zu führen. Aber Gott beauftragte Mose und schließlich wagte Mose nach langem Fragen und Zögern doch diesen Schritt mit Gott.
Und Gott sagt auch zu dir: "Du bist sehr gut!" (1.Mose 1,27 u. 31). Du bist nicht minderwertig sondern wertvoll. Es sagt sogar: "Ich liebe dich!" (Römer 5,5 u. 5,8). Bei Gott gelten keine weltlichen Maßstäbe. Bei ihm zählen erstaunlicherweise Ansehen, Schönheit, Geld oder Leistung nicht. Du bist JEMAND ganz besonderes in seinen Augen und ER liebt dich so wie du bist. Außerdem bist du mit tollen Gaben und Fähigkeiten von Gott ausgestattet (1.Kor. 7,7). Manchmal kennen wir unsre Gaben und zum Teil auch nicht. Wenn du deine Gaben noch nicht kennst ist dass nicht schlimm, aber du kannst sie entdecken. Probiers aus! Gott möchte dich auch für sein Reich gebrauchen wo du dann deine Gaben und Fähigkeiten einbringen kannst, eben genau wie bei Mose. Denn Gott hat einen Plan für dein Leben und er möchte dich für seinen Plan gebrauchen. Bist du dabei?
Im folgenden Anhang findest du nochmal eine kompakte Zusammenfassung zum Thema "Wer bin ich schon?". Gott segne Dich!
werbinichschon.pdf
Montag, 6. Juni 2011
04.06. Das Bild des Sohnes
Gott möchte dir !!Alles!! schenken. Und zwar nichts vergängliches, sondern ewiges Leben. Du musst nur das Bild des Sohnes annehmen.
Nur zu. Gott ist groß!
Verrückt nach dir
Wenn Gott einen Kühlschrank besäße, hinge dein Bild daran.
Wenn er eine Brieftasche hätte, wäre dein Foto darin.
In jedem Frühling schickt er dir Blumen und jeden Morgen einen Sonnenaufgang.
Wann immer du reden möchtest, hört er zu.
Er kann überall im Universum leben, aber er hat sich dein Herz ausgesucht.
Denk an das Weihnachtsgeschenk, das er dir in Bethlehem geschenkt hat,
und vor allem an jenen Freitag auf Golgatha.
Glaube es: Er ist verrückt nach dir.
Von Max Lucado
aus "A Gentle Thunder"
Nur zu. Gott ist groß!
Verrückt nach dir
Wenn Gott einen Kühlschrank besäße, hinge dein Bild daran.
Wenn er eine Brieftasche hätte, wäre dein Foto darin.
In jedem Frühling schickt er dir Blumen und jeden Morgen einen Sonnenaufgang.
Wann immer du reden möchtest, hört er zu.
Er kann überall im Universum leben, aber er hat sich dein Herz ausgesucht.
Denk an das Weihnachtsgeschenk, das er dir in Bethlehem geschenkt hat,
und vor allem an jenen Freitag auf Golgatha.
Glaube es: Er ist verrückt nach dir.
Von Max Lucado
aus "A Gentle Thunder"
Dienstag, 24. Mai 2011
21.05. "Meine" Gaben
Welche Geiste-Gaben gibt es überhaupt?
Hier einige Beispiele aus der Bibel:
Römer 12: Lehren, praktische Arbeit, Prophetie, Dienen, Barmherzigkeit, Leitung, Ermahnung, Ermutigung, Gastfreundschaft, Geben.
1. Korinther 12: Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Heilung, Wundertaten, Prophetie, Unterscheidung, Zungenrede, Auslegung.
Epheser 4: Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer, Apostel.
Sonstige: Organisation, Missionar, Ehelosigkeit, Seelsorge, Befreiung, freiwillige Armut, Gebet, Musik, künstlerische Kreativität, Leidensbereitschaft.
Ihr seht also, es gibt eine Fülle von Gaben!
Doch woher kommen die eigentlich? Habe ich mir die verdient/erarbeitet? Paulus sagt in 2. Korinther 3,5 ganz klar, dass er die Fähigkeiten für seinen Dienst als Apostel von Gott geschenkt bekommen hat. Gaben sind ein Geschenk Gottes an uns Menschen. Er teilt sie aus Gnade und nach seinem Willen aus (1. Korinther 7,7 + 12,11).
Gott gibt uns diese Gaben aber nicht um unser Selbstbewusstsein zu stärken. Sie sind immer zum Auf- und Ausbau der Gemeinde (Leib Christi) und nicht nur für Einzelne, sonder für viele bestimmt (Epheser 4,11-12; 1. Korinther 12,7; 1. Petrus 4,10)
Viele Christen fragen sich: Was ist meine Berufung? Was hat Gott mit mir vor? Wird er mir die nötigen Fähigkeiten dazu geben? und quälen sich über Jahre mit diesen Fragen herum anstatt darauf zu schauen, welche Anhaltspunkte Gott mir schon gegeben hat. Begabung kann ein direkter Hinweis darauf sein, welche Aufgaben du im Reich Gottes übernehmen sollst. Auch schon im Alten Testament hat Gott Menschen nicht wahllos Berufen und dann mit den nötigen Fähigkeiten ausgestattet. Er hat ihre vorhandenen Begabungen benutzt und ihnen Vollmacht gegeben sie einzusetzen. Mose war nicht sehr redegewandt, somit hat Gott ihm Aaron zur Seite gestellt, der dann vor dem Pharao gesprochen hat und Mose hat das Volk geführt.
Können also meine Gaben ein Hinweis auf meine Berufung als Christ sein, sollte ich mir klar darüber werden, was meine Gaben sind. Hierzu kann ich Gabentests machen, Personen, die mich gut kennen, befragen und bei allem Tun auch Gott im Gebet um Erkenntnis bitten.
Weiß ich nun, was meine Gaben sind, heißt es los gehen! Ausprobieren! Gott kann nur ein fahrendes Auto lenken (natürlich könnte er auch ein stehendes Auto lenken, aber er hat uns ja den freien Willen gegeben). Wir dürfen dabei auch Fehler machen oder merken, dass uns die eine Sache doch nicht liegt, aber ich bin fest davon überzeugt, dass Gott wesentlich trauriger über einen Menschen ist, der sich nicht bewegt, als über einen, der beim Gehen hingefallen ist. Auch was den Grad unserer Begabungen angeht brauchen wir uns nicht verrückt machen. Gott braucht nicht nur bekannte Prediger wie Ulrich Parzany, Bands wie Gracetown oder Missionare im Kongo. Auch jede Dorfgemeinde braucht einen Prediger, ein zwei Mann(Frau) Ansingeteam kann die Gottesdienstbesucher in die Anbetung führen und in unserem direkten Umfeld gibt es genug verlorenen Menschen, die noch nichts von dem Geschenk wissen, dass Jesus ihnen am Kreuz gemacht hat. Gott kann jeden Menschen gebrauche. Auch dich!
Leider birgt das Erkennen der eigenen Gaben auch die Gefahr Aufgaben in der Gemeinde mit der Aussage abzulehnen: "Das gehört nicht zu meinen Begabungen". Gott kann uns auch außerhalb unseres Gabenpotenzials für Aufgaben in seinem Reich berufen und ausrüsten. Vielleicht haben wir jene Gabe auch nur noch nicht an uns erkannt.
Es gibt aber auch grundsätzliche Aufgaben, die jeder Christ, ungeachtet seiner speziellen Begabungen, hat. Es ist nicht jeder Christ Evangelist, aber sollte man immer bereit sein Zeugnis zu geben. Es besitzt auch nicht jeder Christ die besondere Begabung des Gebens, trotzdem sollen wir einen Teil unseres Verdienstes für die Arbeit am Reich Gottes abgeben. Auch Seelsorgen liegt nicht jedem, aber ein offenes Ohr für die Nöte der Geschwister sollten wir alle haben. Diese Liste lässt sich noch fortführen.http://www.blogger.com/img/blank.gif
Am Schluss bleibt mir also noch zu sagen: "Es sind nicht "meine" Gaben, sondern die mir von Gott aus Gnade geschenkten Fähigkeiten, die ich jeden Tag neu und mehr für sein Reich einsetzen will"
Ich wünsche mir und bitte Gott darum, dass ihr das auch so sagen könnte.
Hier die Präsentation dazu: gaben.pdf
Hier einige Beispiele aus der Bibel:
Römer 12: Lehren, praktische Arbeit, Prophetie, Dienen, Barmherzigkeit, Leitung, Ermahnung, Ermutigung, Gastfreundschaft, Geben.
1. Korinther 12: Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Heilung, Wundertaten, Prophetie, Unterscheidung, Zungenrede, Auslegung.
Epheser 4: Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer, Apostel.
Sonstige: Organisation, Missionar, Ehelosigkeit, Seelsorge, Befreiung, freiwillige Armut, Gebet, Musik, künstlerische Kreativität, Leidensbereitschaft.
Ihr seht also, es gibt eine Fülle von Gaben!
Doch woher kommen die eigentlich? Habe ich mir die verdient/erarbeitet? Paulus sagt in 2. Korinther 3,5 ganz klar, dass er die Fähigkeiten für seinen Dienst als Apostel von Gott geschenkt bekommen hat. Gaben sind ein Geschenk Gottes an uns Menschen. Er teilt sie aus Gnade und nach seinem Willen aus (1. Korinther 7,7 + 12,11).
Gott gibt uns diese Gaben aber nicht um unser Selbstbewusstsein zu stärken. Sie sind immer zum Auf- und Ausbau der Gemeinde (Leib Christi) und nicht nur für Einzelne, sonder für viele bestimmt (Epheser 4,11-12; 1. Korinther 12,7; 1. Petrus 4,10)
Viele Christen fragen sich: Was ist meine Berufung? Was hat Gott mit mir vor? Wird er mir die nötigen Fähigkeiten dazu geben? und quälen sich über Jahre mit diesen Fragen herum anstatt darauf zu schauen, welche Anhaltspunkte Gott mir schon gegeben hat. Begabung kann ein direkter Hinweis darauf sein, welche Aufgaben du im Reich Gottes übernehmen sollst. Auch schon im Alten Testament hat Gott Menschen nicht wahllos Berufen und dann mit den nötigen Fähigkeiten ausgestattet. Er hat ihre vorhandenen Begabungen benutzt und ihnen Vollmacht gegeben sie einzusetzen. Mose war nicht sehr redegewandt, somit hat Gott ihm Aaron zur Seite gestellt, der dann vor dem Pharao gesprochen hat und Mose hat das Volk geführt.
Können also meine Gaben ein Hinweis auf meine Berufung als Christ sein, sollte ich mir klar darüber werden, was meine Gaben sind. Hierzu kann ich Gabentests machen, Personen, die mich gut kennen, befragen und bei allem Tun auch Gott im Gebet um Erkenntnis bitten.
Weiß ich nun, was meine Gaben sind, heißt es los gehen! Ausprobieren! Gott kann nur ein fahrendes Auto lenken (natürlich könnte er auch ein stehendes Auto lenken, aber er hat uns ja den freien Willen gegeben). Wir dürfen dabei auch Fehler machen oder merken, dass uns die eine Sache doch nicht liegt, aber ich bin fest davon überzeugt, dass Gott wesentlich trauriger über einen Menschen ist, der sich nicht bewegt, als über einen, der beim Gehen hingefallen ist. Auch was den Grad unserer Begabungen angeht brauchen wir uns nicht verrückt machen. Gott braucht nicht nur bekannte Prediger wie Ulrich Parzany, Bands wie Gracetown oder Missionare im Kongo. Auch jede Dorfgemeinde braucht einen Prediger, ein zwei Mann(Frau) Ansingeteam kann die Gottesdienstbesucher in die Anbetung führen und in unserem direkten Umfeld gibt es genug verlorenen Menschen, die noch nichts von dem Geschenk wissen, dass Jesus ihnen am Kreuz gemacht hat. Gott kann jeden Menschen gebrauche. Auch dich!
Leider birgt das Erkennen der eigenen Gaben auch die Gefahr Aufgaben in der Gemeinde mit der Aussage abzulehnen: "Das gehört nicht zu meinen Begabungen". Gott kann uns auch außerhalb unseres Gabenpotenzials für Aufgaben in seinem Reich berufen und ausrüsten. Vielleicht haben wir jene Gabe auch nur noch nicht an uns erkannt.
Es gibt aber auch grundsätzliche Aufgaben, die jeder Christ, ungeachtet seiner speziellen Begabungen, hat. Es ist nicht jeder Christ Evangelist, aber sollte man immer bereit sein Zeugnis zu geben. Es besitzt auch nicht jeder Christ die besondere Begabung des Gebens, trotzdem sollen wir einen Teil unseres Verdienstes für die Arbeit am Reich Gottes abgeben. Auch Seelsorgen liegt nicht jedem, aber ein offenes Ohr für die Nöte der Geschwister sollten wir alle haben. Diese Liste lässt sich noch fortführen.http://www.blogger.com/img/blank.gif
Am Schluss bleibt mir also noch zu sagen: "Es sind nicht "meine" Gaben, sondern die mir von Gott aus Gnade geschenkten Fähigkeiten, die ich jeden Tag neu und mehr für sein Reich einsetzen will"
Ich wünsche mir und bitte Gott darum, dass ihr das auch so sagen könnte.
Hier die Präsentation dazu: gaben.pdf
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