Kapitel 9,1-10:
In diesen Versen vergleicht der Prediger das Leben mit dem Tod. Er stellt fest, dass es ein besonderes Vorrecht ist, leben zu dürfen. Außerdem stellt er fest, dass es Liebe, Hass, Eifer, Taten, Überlegungen, Kenntnis und Weisheit im Totenreich nicht geben wird (vgl. V. 6. 10).
Kapitel 9, 11-12:
Die Fragestellung des Predigers ist nicht neu. Sie wurde schon in ähnlicher Form in ein paar Kapiteln vorher gestellt bzw. betrachtet. Es werden dort unerwünschte Ereignisse beschrieben die einen Menschen treffen können. Das zeigen die Bilder die er benutzt (Fische die ins Netz geraten; Vögel, über denen die Falle zuschlägt) Doch ist es nicht wunderbar zu wissen, dass unser Glück und Unglück in Gottes Händen liegt.
Kapitel 9, 13- 10,3:
In diesen Versen finden wir einen armen, aber klugen Mann. Die Stadt wird bedroht von einem mächtigen König. Der arme kluge Mann könnte die Stadt mit seiner Weisheit retten. Doch viele wollen nicht auf ihn hören oder ihn nicht erkennen. Sehen wir heute den armen, jedoch auch weisen Mann der den Rettungsplan hat? Der nicht nur bei dem Plan geblieben ist, sondern die Erlösung für alle gebracht hat? Denkst du noch an ihn, oder hast du ihn schon vergessen?
Erinnere dich daran, dass Er auch für alle Lebensfragen die Weisheit ist! Jesus Christus: „Er ist unsere Weisheit – die wahre Weisheit, die von Gott kommt.“(1. Kor 1,30)
Kapitel 10,4-20:
Die Torheit setzt sich durch und ist derart verbreitet, dass selbst banale Dinge davon behaftet sind.
Ein Teil der Torheit besteht darin,
- dass dem Mensch Gelassenheit fehlt (V. 4)
- dass Vieles in dieser Welt auf dem Kopf steht. (V. 5-7)
- dass unsere Zunge uns ins Verderben bringen kann ( V. 11-15)
- dass Sie auch vor unseren führenden Mächten dieser Welt nicht halt macht. (V.16-19)
Wer diese Dinge beobachtet, sollte jedoch mit seinem Urteil vorsichtig sein (V. 20). Wie oft stellen wir fest, dass wir über das Ziel hinaus schießen…
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