Gott schuf uns, damit wir ihm Ehre machen und ER freut sich total wenn wir ihm Lob und Ehre bringen, da er es verdient! Die Anbetung Gottes ist also es eine Ausdrucksmöglichkeit meines Glaubens, d.h. meine persönliche Form mit Gott in Kontakt zu treten. Wir können: Danken, Bitten, Flehen, Preisen, Loben, Ihn verehren, uns unterwerfen. Wir können also in jeder Situation in der wir uns befinden, unsere Gedanken und Grübeln zu Gott bringen. Praktisch heißt dass das wir nicht mehr auf uns sehen, sondern auf Gott. ER wünscht sich, dass wir nicht nur Anbetungszeiten haben, sondern dass sogar unser ganzes Leben eine Anbetung Gottes sein soll. Dass ist wirklich herausfordernd, da wir vom Grund auf getrennt von Gott leben, dennoch stellt er uns vor diese Herausforderung!
Wichtig ist auch, dass wir uns selber darüber Gedanken machen, wie wir bisher in unseren Anbetungsformen geprägt sind. Wir sind Europäer. Wir sind Deutsche. Wir sind durch unsere christliche Gesellschaft und Gemeinden geprägt. D.h. wir haben damit eben ein gewisses Temperament und eine gewisse Art und Weise Gott anzubeten, wobei wir unter Umständen „weniger überschwänglich“ und „starrer“ als eben Spanier oder Brasilianer Gott anbeten. Dies heißt dennoch nicht, dass jene Anbetungsform „richtig“ oder „falsch“ ist, dies kann also unterschiedlich aussehen. Das zentrale dabei ist meine innere Haltung zu Gott, dass ich ehrlich vor Gott bin und ihm aufrichtig begegne.
Anbetungsformen können sein: Psalmen lesen, Rufen, Singen, Beten, Fasten, Feiern, Tanzen…
Wenn ich auch mal merke, dass ich gewisse Lieder oder Zeilen derzeit nicht mitsingen kann, dann sollten wir den Mut besitzen und die Ehrlichkeit vor Gott, auch mal nicht mitzusingen. Denn Gott sieht unser Herz.
Alte und bekannte Lieder geben eine gewisse Konstanz. Sie können mich in Krankheit, Leid, Trauer, Freude, Glück ermutigen und beschenken…entdecken wir doch auch diese Schätze. Geben wir GOTT also dieses Lob, Ehre und Dank, welches er verdient!
Psalm 103,1-2: „Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen