Am heutigen Abend hat uns das Thema "Yes, we can!?" (5.Mose 1,19-46) beschäftigt. Im Text ist klar zu erkennen, wie sich dass Volk Israel trotz Gottes deutlichen Zusagen, nicht traut bzw. nicht auf Gott hört, in das verheißene Land einzuziehen. Und dann wo Gott, den Einmarsch verbot, hörten sie wieder nicht und marschierten auf eigene Faust in einen Krieg und verloren.
Dabei kenn ich dass auch, dass ich sooft ohne Gott vorausgehe und ich dann merke dass ich plötzlich im Dunkeln stehe und keine Ahnung mehr habe wie´s weitergeht bzw. Gott in mein Leben nicht einbezogen habe. Praktisch wurde dass, bei einer banalen Jungschar-Schnitzeljagd-Vorbereitung....ihr wisst, dass wir dann wieder nach Hause gefahren sind, da wir keine Ahnung mehr hatten...wo´s weiterging. Und so denken wir oft: "Yes, I can" ... ich gesalte, entscheide und bestimme selber über mein Leben. Aber ist dass tatsächlich immer gut? Gut für mich? Ich glaube, dass es sinnvoller ist, wenn wir uns Gott zuwenden und sagen "Yes, we can!" ...also Gott und ich gehen zusammen voran zu gehen im Leben. Dabei ist es wichtig, dass ich mir von Gott etwas sagen lasse, wie ich z.B. umgehe mit Menschen, Geld, Sexualität, Umwelt, Freundschaft... Dabei weiß ich sehr wohl, dass die Entscheidungen die ich treffe und Gottes Willen zu tun garantiert keine leichten Entscheidungen sind und die Konsequenzen mich in meinem Leben auch herausfordern.
ALSO: "Yes, we can aber nur mit Gott!"
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