Sonntag, 11. November 2012

10.11. Besser alles war früher

Um einen Einstieg in das Thema Werte zu bekommen ist es wichtig zu wissen, welcher soziale Hintergrund und Wertevorstellungen uns in unserem bisherigen Leben geprägt haben.
Unsere Gesellschaft besteht aus vielen sozialen Gruppen, auch Milieu genannt. Es sind vor allem 3 Milieus in denen sich Christen am meisten tummeln: Die Traditionellen, Die Konservativen, Die bürgerliche Mitte.

1.) Traditionellen: Festhalten an traditionellen Werten wie Pflichterfüllung, Anstand, Sparsamkeit, Ordnung, Disziplin. Hilflosigkeit ggü. Gesellschaftlichem Wandel, wenig Bereitschaft sich auf Neues/Fremdes einzulassen, Heile-Welt-Inszenierungen, hoher Wert an Familienbindungen.
2.) Konservativen: Gebildet, vermögender als Traditionellen, haben Gesellschaftliches Verantwortungsgefühl, das unter dem Verfall der Werte und guten Sitten leidet, Grundorientierung: Distanzierung vom Zeitgeist.
3.) Bürgerliche Mitte: Sie sind pragmatischer u. versuchen beruflichen Erfolg und privates Glück miteinander zu vereinbaren, haben aber die Tendenz zum Rückzug in die Familie und den engen Freundeskreis, wo sie Glück, Geborgenheit, Sicherheit suchen.

Quelle: Dran-Artikel Okt. 2012 „Besser alles war früher“ von Dr. Tobias Künkler Info-Link zur Milieu-Studie: http://www.sinus-institut.de/uploads/pics/Die_Sinus-Milieus_in_Deutschland_2010.jpg

-Was sind Werte überhaupt?
Werte bezeichnen wir als innere Maßstäbe, Überzeugungen oder Leitlienen für unser  Leben.

-Wozu dienen Werte?
Werte helfen mir mich in meinem Leben zu orientieren und geben eine Zielrichtung vor. Werte sind wichtige Wegweiser für mein Leben.

-Wie kann man an seinen Wertevorstellungen zum positiven hin arbeiten?
Wir dürfen um den Heiligen Geist bitten, der uns dabei unterstützen möchte, dass wir offener für Veränderungen werden und Gott in unserem Leben mehr Raum gewinnt.

Zusammenfassung
-Sich selbst hinterfragen: Wovon lassen wir uns im alltäglichen Denken und Handeln leiten?
-Es ist wichtig zu lernen, andere Wertevorstellungen oder Meinungen stehen zu lassen und zu akzeptieren
-Es ist festzustellen, dass besonders die Milieus der Traditionellen und Konservationen in ihrer Größe schrumpfen. Gleichzeitig entstehen neue Milieus, die ganz andere Werte wie z.B. Selbstverwirklichung, Experimentierfreudigkeit, Nachhaltigkeit, Weltoffenheit, Spontaneität, Flexiblität oder Toleranz vertreten.
-„Am Ende ist es doch nicht entscheidend welchem sozialen Milieu wir gehören, sondern welche unserer Werte im Reich Gottes Bestand haben.“ Zitat von Dr. Tobias Künkler

Mittwoch, 31. Oktober 2012

RETURN! - Worauf wartest du noch?

Am kommenden Samstag fahren wir gemeinsam nach Korbach zum RETURN!

Treffpunkt: Bottendorfer Str. 11 in Frankenberg
Abfahrt: 18 Uhr

Weitere Infos: http://www.return-korbach.de/dates/

Montag, 1. Oktober 2012

29.09. Danken und Teilen


Text: 5.Mose 16,9-17

Wozu dient das Erntedank-Fest?
> Ein Fest um Gott zu danken und zu loben Sich Freuen und Feiern Fest
> der Gemeinschaft Teilen und an Andere denken

Wie schaffe ich es dankbarer zu werden?
> Sich Gott öffnen und Raum geben
> Mit Gott Zeit verbringen (Spazieren gehen & beten) Sich nicht ständig
> mit Anderen vergleichen Anderen eine Freude machen Demütig sein

Es wird schnell deutlich, dass es beim Danken und Teilen auf meine innere Herzenshaltung (zu Gott) ankommt. Doch wie schaffe ich es, dass ich dankbarer für die Dinge im Leben werde? Es gibt keine Tablette oder Medikament, was ich einnehme und bin von heut auf morgen dankbarer oder teile alles mit Anderen. Ich glaube, dass ein entscheidender Schritt darin besteht, dass ich mich gegen über Gott öffne und ich mich von ihm verändern lasse. Dies ist ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum gehen kann, dass ich die Dinge des Lebens wertschätze. Die Wertschätzung führt dann wiederrum dazu, dass ich Gott dafür in ehrlicher Art und Weise dafür danke.

Zum Abschluss noch ein Zitat, welches meiner Meinung nach das Thema gut abrundet: „Wer dankt, der ist geistlich gesund“

Tipps für die Praxis:
1.) Bete zu Gott und bitte ihn um Veränderung!
2.) Sprich einen Freund/-in an, der/die dich korrigieren darf, wenn du
      undankbar oder egoistisch bist!
3.) Nimm dir ab dieser Woche eine Sache vor an der du arbeiten möchtest,
      um dankbarer zu werden oder etwas mit Anderen zu teilen!

Mittwoch, 26. September 2012

10 Jahre Volleyball- und Fußballturnier


Hallo ihr Lieben,

im Oktober ist es wieder soweit.
Wir, der Jugendclub Ernsthausen, laden euch zu unserem jährlichen Volleyball- und Fußballturnier ein.
Dieses Jahr bereits zum 10. Mal!
Alle wichtigen Infos findet ihr in der Einladung im Anhang.
Aus organisatorischen Gründen sind die Startplätze begrenzt, also schnell bei mir anmelden:

Marburger Str. 16
35066 Frankenberg
Mail: marco87schneider@web.de
Fax: 06451/713886

Liebe Grüße
i.A. Marco Schneider

Turnier-Einladung.pdf

Aktuelles Programm bis zu den Herbstferien