Da der Zeitraum bis zu den nächsten Ferien recht lang ist, versteht sich das Programm natürlich erst mal als "vorläufig"! Änderungen und Ergänzungen vorbehalten!
Sonntag, 16. Januar 2011
Aktuelles Jugendprogramm bis zu den Osterferien
Da der Zeitraum bis zu den nächsten Ferien recht lang ist, versteht sich das Programm natürlich erst mal als "vorläufig"! Änderungen und Ergänzungen vorbehalten!
Sonntag, 3. Oktober 2010
02.10. Entscheidungen treffen
Jeden Tag müssen wir Entscheidungen treffen, darüber wann wir aufstehn, was wir essen, ob wir das rote oder grüne Shirt kaufen oder für oder gegen Gott. Manche Entscheidungen treffen wir schnell und andere Entscheidungen schieben wir auf die lange Bank. Aber es gibt natürlich auch schwerwiegendere Entscheidungen im Leben, die unserem Leben eine gewisse Richtung vorgeben und die unser Leben spürbar beeinflussen.
Dabei geht es aber auch darum, dass wir den Spielraum nutzen den Gott uns gibt. Oft sitzen wir der Illusion auf, dass Gott für unser Leben ein Plan hat, den es gilt maßstabsgetreu umzusetzen. Und wenn wir dann meinen vom dem Plan abzuweichen, dann wäre ja Gottes Plan zunichte gemacht. Dabei gilt, dass Gott uns in unserem Leben auch einen gewissen Spielraum zu mutet, in dem wir unsere Entscheidungen treffen können.
In Psalm 32,8 ff. steht: "Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst, ich will dich mit meinen Augen leiten. Seid nicht wie Rosse und Maultiere, die ohne Verstand sind, denen man Zaum und Gebiss anlegen muss, sie werden sonst nicht zu dir kommen."
Ein Pferd geht dorthin, wo sein Reiter es mit Zügeln hinlenkt. Aber David betont, dass wir gerade nicht wie Pferde sind, die keine Verstand haben. Gott hat uns Verstand gegeben, mit dem wir Entscheidungen treffen können. Es reicht also, wenn wir Augenkontatk mit Gott haben, denn nicht mit dem kurzen Zügel, sondern mit seinen Augen will Gott uns leiten. Gott will uns also helfen Entscheidungen zu treffen.
Wie kann denn diese Hilfe aussehen ?
1. Die Bibel
Die Bibel beantwortet nicht all unsre konkreten Fragen, sie gibt aber grundlegen Anweisungen für unser Leben: 10 Gebote, Jesu Liebesgebot und andere ethische Grundsätze.
2. Das Gebet
Durch das Gebet können wir Gott in den Ohren liegen und ihm unsere Anliegen bringen. Gleichzeitig gilt es, dabei auf seine Antworten zu hören.
3. Den Verstand
Entscheidungen folgern immer Vor- und Nachteile. Dabei sollten wir auch immer wieder abwägen und den Verstand einschalten, welcher Weg sinnvoll und gottgemäß ist.
4. Das Gefühl
Keine Entscheidung sollte rein emotional getroffen werden, aber dennoch gehört das Bauchgefühl oder die Intuition zu einer Entscheidung dazu. Gott kann dies auch gebrauchen und Wegweisung bei Entscheidungen zu geben.
5. Die Mitmenschen
Besonders bei schwerwiegenden Lebensentscheidungen ist es eine große Hilfe Freunde, Bekannte oder Vertraute nach ihrem Rat zu fragen. Sie kennen oft unsere Person, Fähigkeiten, Gaben oder schwächen und können dadurch hilfreiche Ratschläge geben.
Alles in allem gilt es, sich gut zu überlegen und abzuwägen welche Entscheidungen man im Leben trifft und gleichzeitig gilt dabei sich immer wieder nach Gott dabei auszurichten, zu hören und zu fragen was in dieser oder jener Situation dran ist. Wir müssen uns ebenso dabei bewusst sein, dass Entscheidungen Konsequenzen haben und wir dann die folgenden Konsequenzen einer Entscheidung in unserem Leben auch zu tragen haben.
Meiner Meinung nach fassen folgende zwei Zitate dieses Thema sehr gut zusammen:
-Dietrich Bonhoeffer: "Gott ist so groß, dass ihm das kleinste nicht zu klein ist."
-Andrea Bangert: "Gott kann nur ein fahrendes Auto lenken."
Gott kennt unsere Situationen und wir sind ihm unheimlich wichtig. Er weiß somit um unsere großen als auch kleinen Entscheidungen im Leben, möchte uns selber Ratgeber sein weise Entscheidungen im Leben zu treffen und er sorgt schließlich auch für uns.
Weiterhin ist es wichtig, dass wir Entscheidungen auch nicht ständig vor uns herschieben, sondern uns dann festlegen und auch entscheiden. Gott möchte mit uns unterwegs sein, und nur wenn wir Entscheidungen treffen und losfahrn und neue Schritte wagen, kann Gott unser leben lenken.
ALSO: Überlegt, wägt ab, entscheidet euch und legt los mit Gottes Hilfe!!!
Dabei geht es aber auch darum, dass wir den Spielraum nutzen den Gott uns gibt. Oft sitzen wir der Illusion auf, dass Gott für unser Leben ein Plan hat, den es gilt maßstabsgetreu umzusetzen. Und wenn wir dann meinen vom dem Plan abzuweichen, dann wäre ja Gottes Plan zunichte gemacht. Dabei gilt, dass Gott uns in unserem Leben auch einen gewissen Spielraum zu mutet, in dem wir unsere Entscheidungen treffen können.
In Psalm 32,8 ff. steht: "Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst, ich will dich mit meinen Augen leiten. Seid nicht wie Rosse und Maultiere, die ohne Verstand sind, denen man Zaum und Gebiss anlegen muss, sie werden sonst nicht zu dir kommen."
Ein Pferd geht dorthin, wo sein Reiter es mit Zügeln hinlenkt. Aber David betont, dass wir gerade nicht wie Pferde sind, die keine Verstand haben. Gott hat uns Verstand gegeben, mit dem wir Entscheidungen treffen können. Es reicht also, wenn wir Augenkontatk mit Gott haben, denn nicht mit dem kurzen Zügel, sondern mit seinen Augen will Gott uns leiten. Gott will uns also helfen Entscheidungen zu treffen.
Wie kann denn diese Hilfe aussehen ?
1. Die Bibel
Die Bibel beantwortet nicht all unsre konkreten Fragen, sie gibt aber grundlegen Anweisungen für unser Leben: 10 Gebote, Jesu Liebesgebot und andere ethische Grundsätze.
2. Das Gebet
Durch das Gebet können wir Gott in den Ohren liegen und ihm unsere Anliegen bringen. Gleichzeitig gilt es, dabei auf seine Antworten zu hören.
3. Den Verstand
Entscheidungen folgern immer Vor- und Nachteile. Dabei sollten wir auch immer wieder abwägen und den Verstand einschalten, welcher Weg sinnvoll und gottgemäß ist.
4. Das Gefühl
Keine Entscheidung sollte rein emotional getroffen werden, aber dennoch gehört das Bauchgefühl oder die Intuition zu einer Entscheidung dazu. Gott kann dies auch gebrauchen und Wegweisung bei Entscheidungen zu geben.
5. Die Mitmenschen
Besonders bei schwerwiegenden Lebensentscheidungen ist es eine große Hilfe Freunde, Bekannte oder Vertraute nach ihrem Rat zu fragen. Sie kennen oft unsere Person, Fähigkeiten, Gaben oder schwächen und können dadurch hilfreiche Ratschläge geben.
Alles in allem gilt es, sich gut zu überlegen und abzuwägen welche Entscheidungen man im Leben trifft und gleichzeitig gilt dabei sich immer wieder nach Gott dabei auszurichten, zu hören und zu fragen was in dieser oder jener Situation dran ist. Wir müssen uns ebenso dabei bewusst sein, dass Entscheidungen Konsequenzen haben und wir dann die folgenden Konsequenzen einer Entscheidung in unserem Leben auch zu tragen haben.
Meiner Meinung nach fassen folgende zwei Zitate dieses Thema sehr gut zusammen:
-Dietrich Bonhoeffer: "Gott ist so groß, dass ihm das kleinste nicht zu klein ist."
-Andrea Bangert: "Gott kann nur ein fahrendes Auto lenken."
Gott kennt unsere Situationen und wir sind ihm unheimlich wichtig. Er weiß somit um unsere großen als auch kleinen Entscheidungen im Leben, möchte uns selber Ratgeber sein weise Entscheidungen im Leben zu treffen und er sorgt schließlich auch für uns.
Weiterhin ist es wichtig, dass wir Entscheidungen auch nicht ständig vor uns herschieben, sondern uns dann festlegen und auch entscheiden. Gott möchte mit uns unterwegs sein, und nur wenn wir Entscheidungen treffen und losfahrn und neue Schritte wagen, kann Gott unser leben lenken.
ALSO: Überlegt, wägt ab, entscheidet euch und legt los mit Gottes Hilfe!!!
Dienstag, 24. August 2010
Dienstag, 1. Juni 2010
Montag, 10. Mai 2010
08.05. Unkaputtbar
Oft werden wir im Leben immer wieder mit Situationen oder Sachen konfrontiert die alles andere als unkaputtbar sind, z.B. Enttäuschungen oder Zerbrüche.
1.Wahrnehmung des eigenen Lebens
Es ist ärgerlich wenn materielle Dinge, wie Teller, Handys, Scheiben, PC´s oder auch Digitalkamers kaputt gehen. Doch diese Dinge können wir meist in irgend einer Form ersetzen.
Im Miteinander unter Menschen ist dass jedoch etwas anders. Erfahrungen von Zerbrüchen oder Enttäuschungen prägen sich bei uns tief ein und lassen sich schwer oder gar nicht wieder gutmachen. Dies kann Familien, den Verlust von Menschen, Freundschaft, Partnerschaft oder auch Ende der eignen Träume und Vorstellungen betreffen.
Gründe für Zerbruch / Enttäuschung...
a) durch eigene Schuld
b) durch die Schuld anderer (Verletzungen, ...)
c) Krankheit, Leid, ...
Obwohl wir die Erfahrung machen, dass vieles im Leben "kaputt" geht, sind wir doch sehr schlecht darauf vorbereitet, wenn es tatsächlich uns selbst trifft und wir können nicht gut mit dem Zerrbruch/Enttäuschung, mit dem "Kaputtsein" umgehen. Wir brauchen Hilfe!
2.Wahrnehmung der Person Jesu
Textgrundlage: Johannes 21 - Jesus begegnet seinen Jüngern am See von Tiberias – die Neuberufung des Petrus Erläuterungen:
Das Kapitel zeigt, mit wie viel Liebe Jesus seinen Jüngern begegnet. Er schickt sie zum Fischen raus und gibt ihnen selbst die Möglichkeit, ihn zu erkennen. Dann versorgt er seine Jünger mit Frühstück und genießt die Gemeinschaft und schließlich nimmt er sich Petrus zur Seite, um ihn neu zu berufen. (Johannes 21, 15-25) Petrus, der bitter seine eigenen Grenzen erkennen musste (dreimaliges Verleugnen - bitteres Weinen), wird von Jesus zur Seite genommen und ihm wird ein Neuanfang ermöglicht: "Weide meine Schafe".
In Zukunft wird Petrus tatsächlich für Jesus in den Tod gehen – nun aber nicht, weil er auf seine eigenen Fähigkeiten und Kraft baut, sondern auf Gott selbst.
Jesus ist für uns gestorben, weil er weiß, dass wir selbst mit unserem "Kaputtsein" nicht fertig werden. Er sehnt sich danach, dass wir mit ihm immer wieder neu anfangen, ihm unser Versagen, unsere Verletzungen und Enttäuschungen sagen und mit ihm gemeinsam leben.
3. Konkret werden
1. Nimm dir Zettel und Stift und bitte Gott darum, dass er Dir zeigt, was
in deinem Leben „kaputt“ ist und wo er dir begegnen möchte. Schreibe die
Gedanken auf.
2. Bring das, was auf dem Zettel steht zu Gott. Dabei kann es hilfreich
sein, dir jemanden zu suchen, dem du vertraust und mit dem du bestimmte
Dinge besprechen kannst und gemeinsam betest.
1.Wahrnehmung des eigenen Lebens
Es ist ärgerlich wenn materielle Dinge, wie Teller, Handys, Scheiben, PC´s oder auch Digitalkamers kaputt gehen. Doch diese Dinge können wir meist in irgend einer Form ersetzen.
Im Miteinander unter Menschen ist dass jedoch etwas anders. Erfahrungen von Zerbrüchen oder Enttäuschungen prägen sich bei uns tief ein und lassen sich schwer oder gar nicht wieder gutmachen. Dies kann Familien, den Verlust von Menschen, Freundschaft, Partnerschaft oder auch Ende der eignen Träume und Vorstellungen betreffen.
Gründe für Zerbruch / Enttäuschung...
a) durch eigene Schuld
b) durch die Schuld anderer (Verletzungen, ...)
c) Krankheit, Leid, ...
Obwohl wir die Erfahrung machen, dass vieles im Leben "kaputt" geht, sind wir doch sehr schlecht darauf vorbereitet, wenn es tatsächlich uns selbst trifft und wir können nicht gut mit dem Zerrbruch/Enttäuschung, mit dem "Kaputtsein" umgehen. Wir brauchen Hilfe!
2.Wahrnehmung der Person Jesu
Textgrundlage: Johannes 21 - Jesus begegnet seinen Jüngern am See von Tiberias – die Neuberufung des Petrus Erläuterungen:
Das Kapitel zeigt, mit wie viel Liebe Jesus seinen Jüngern begegnet. Er schickt sie zum Fischen raus und gibt ihnen selbst die Möglichkeit, ihn zu erkennen. Dann versorgt er seine Jünger mit Frühstück und genießt die Gemeinschaft und schließlich nimmt er sich Petrus zur Seite, um ihn neu zu berufen. (Johannes 21, 15-25) Petrus, der bitter seine eigenen Grenzen erkennen musste (dreimaliges Verleugnen - bitteres Weinen), wird von Jesus zur Seite genommen und ihm wird ein Neuanfang ermöglicht: "Weide meine Schafe".
In Zukunft wird Petrus tatsächlich für Jesus in den Tod gehen – nun aber nicht, weil er auf seine eigenen Fähigkeiten und Kraft baut, sondern auf Gott selbst.
Jesus ist für uns gestorben, weil er weiß, dass wir selbst mit unserem "Kaputtsein" nicht fertig werden. Er sehnt sich danach, dass wir mit ihm immer wieder neu anfangen, ihm unser Versagen, unsere Verletzungen und Enttäuschungen sagen und mit ihm gemeinsam leben.
3. Konkret werden
1. Nimm dir Zettel und Stift und bitte Gott darum, dass er Dir zeigt, was
in deinem Leben „kaputt“ ist und wo er dir begegnen möchte. Schreibe die
Gedanken auf.
2. Bring das, was auf dem Zettel steht zu Gott. Dabei kann es hilfreich
sein, dir jemanden zu suchen, dem du vertraust und mit dem du bestimmte
Dinge besprechen kannst und gemeinsam betest.
Dienstag, 27. April 2010
24.04. Forum
Eigentlich bleibt mir zu dem Abend nicht viel zu sagen.
Ich denke, er hat gezeigt, dass uns Gemeinde/Gemeinschaft unter Christen wichtig ist und dass wir auch schon eine gute Vorstellung davon haben, wie sich Gott diese Gemeinschaft vorstellt/wünscht.
Was ich mir wünsche ist, dass wir immer mehr versuchen das auch zu leben, was uns Jesus und später die ersten Gemeinden vorgelebt haben.
Was mich zudem außerordentlich freut ist, dass sich so viele von euch taufen lassen möchten und somit vor der sichtbaren, aber auch vor der unsichtbaren Welt bezeugen wollt, dass ihr zu Jesus gehört, auch wenn ihr das ja jetzt schon durch euer Leben tut.
Mit der Gemeinde ist es das gleiche. Ihr gehört teilweise schon euer Leben lang dazu und setzt euch zum Teil auch schon aktiv mit euren Fähigkeiten ein. Der Entschluss, Mitglied in der Gemeinde zu werden würde diese Tatsache nur unterstreichen und deutlich machen, dass ihr auch in der Mitgliederversammlung am Bau der Gemeinde Gottes beteiligen wollt.
Jesus Christus, als das Haupt der Gemeinde und auch der Jugend segne euch.

Ich denke, er hat gezeigt, dass uns Gemeinde/Gemeinschaft unter Christen wichtig ist und dass wir auch schon eine gute Vorstellung davon haben, wie sich Gott diese Gemeinschaft vorstellt/wünscht.
Was ich mir wünsche ist, dass wir immer mehr versuchen das auch zu leben, was uns Jesus und später die ersten Gemeinden vorgelebt haben.
Was mich zudem außerordentlich freut ist, dass sich so viele von euch taufen lassen möchten und somit vor der sichtbaren, aber auch vor der unsichtbaren Welt bezeugen wollt, dass ihr zu Jesus gehört, auch wenn ihr das ja jetzt schon durch euer Leben tut.
Mit der Gemeinde ist es das gleiche. Ihr gehört teilweise schon euer Leben lang dazu und setzt euch zum Teil auch schon aktiv mit euren Fähigkeiten ein. Der Entschluss, Mitglied in der Gemeinde zu werden würde diese Tatsache nur unterstreichen und deutlich machen, dass ihr auch in der Mitgliederversammlung am Bau der Gemeinde Gottes beteiligen wollt.
Jesus Christus, als das Haupt der Gemeinde und auch der Jugend segne euch.

Donnerstag, 22. April 2010
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