Samstag, 27. Dezember 2014
Samstag, 3. Mai 2014
03.05. Nehemia (Teil 4)
Nehemia 6, 15+16
Am 2. Oktober 445 v Chr. wurde die Mauer nach nur 56 Tagen
Bauzeit fertig gestellt. Daraufhin bekamen die Völker rings um Israel Angst, da
sie erkannten, dass es Gottes Werk gewesen war und nicht das der Israeliten.
- Erkennen die Menschen um mich herum, dass Gott in meinem
Leben wirkt?
Nehemia 7, 72b-8,3 + 6-12
Esra liest aus dem Gesetzbuch des Mose vor. Das ganze Volk
hört zu, wird traurig und weint.
- Trifft uns heute Gottes Wort noch?
- Werden wir noch traurig über unsere Sünden? Gott ist es
bestimmt!
- Lesen wir überhaupt noch regelmäßig in der Bibel um zu
erkennen, was Gottes Wille für uns ist?
- Bin ich als Einzelner oder sind wir als Gemeinden nicht
schon viel zu sehr der Gesellschaft angepasst (Lügen, Abschreiben, Lästern,
Verkehrsregeln, Ehe/Familie, etc.)?
Nehemia 8, 13-15+17
Die Israeliten feierten das Laubhüttenfest zum ersten Mal
wieder seit knapp 1.000 Jahren, obwohl sie im Gesetz des Mose dazu aufgefordert
werden.
- Haben die Israeliten seit dem Einzug ins gelobte
Land, während der ganzen Richter- und Könige-Zeit nicht im Gesetz des Mose
gelesen?
Sonntag, 29. Dezember 2013
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Dienstag, 27. August 2013
Sonntag, 18. August 2013
Montag, 8. Juli 2013
Wie spricht Gott zu mir?
Das SKRIPT und BILD findest du im Anhang!
Wie kann Gott reden?
Bibel, 10Gebote, Gottes Schöpfung / Natur, Zeichen z.B. Regenbogen, Propheten, Gleichnisse z.B. "Gute Hirte", Lieder, Lobpreis, Musik, Bilder und Visionen, Träume, Kunst, Malerei, Tanzen, Erlebnisse, Gewissen, Engel, Leid, Krankheit, Verlust, Menschen, Eindrücke und Gedanken, Heilungen.
Was kann mich hindern Gottes Stimme zu hören?
> Lärm
> Beschäftigung
> Gute Zeiten
> Schlechte Zeiten
> Meine Ignoranz
Wie kann ich mir sicher sein, dass das von Gott kommt?
> Andere Christen, Pastor, christliche Freunde fragen
> Bibel lesen
> 2.Bestätigung von Gott erbitten
Zusammenfassung:
> Der Heilige Geist legt uns Gottes Anliegen in unser Herz
> „Gott spricht zu dir in einer Weise, die du verstehst.“
> Gott möchte zu dir sprechen. Dir begegnen und dich und dein Leben „reich“ machen / Frucht bringen.
Merke! Herausfinden wie Gott spricht?
1) Bete: Dass Gott sich dir zeigt! Warte und bete voller Erwartung in der Stille!
2) Entdecke: Mache dich auf und probiere aus!
3) Prüfe: Sei offen für Gottes Reden und prüfe gleichzeitig das "Gehörte"!
Geh! Geh im Vertrauen auf Gott!
Dein Christoph
SKRIPT
Wie kann Gott reden?
Bibel, 10Gebote, Gottes Schöpfung / Natur, Zeichen z.B. Regenbogen, Propheten, Gleichnisse z.B. "Gute Hirte", Lieder, Lobpreis, Musik, Bilder und Visionen, Träume, Kunst, Malerei, Tanzen, Erlebnisse, Gewissen, Engel, Leid, Krankheit, Verlust, Menschen, Eindrücke und Gedanken, Heilungen.
Was kann mich hindern Gottes Stimme zu hören?
> Lärm
> Beschäftigung
> Gute Zeiten
> Schlechte Zeiten
> Meine Ignoranz
Wie kann ich mir sicher sein, dass das von Gott kommt?
> Andere Christen, Pastor, christliche Freunde fragen
> Bibel lesen
> 2.Bestätigung von Gott erbitten
Zusammenfassung:
> Der Heilige Geist legt uns Gottes Anliegen in unser Herz
> „Gott spricht zu dir in einer Weise, die du verstehst.“
> Gott möchte zu dir sprechen. Dir begegnen und dich und dein Leben „reich“ machen / Frucht bringen.
Merke! Herausfinden wie Gott spricht?
1) Bete: Dass Gott sich dir zeigt! Warte und bete voller Erwartung in der Stille!
2) Entdecke: Mache dich auf und probiere aus!
3) Prüfe: Sei offen für Gottes Reden und prüfe gleichzeitig das "Gehörte"!
Geh! Geh im Vertrauen auf Gott!
Dein Christoph
SKRIPT
Montag, 15. April 2013
Sonntag, 24. März 2013
BUJU 2013 - Wir kommen!
Gemeinsam wollen wir Ende Mai zum Bundesjugendtreffen (BUJU) aller Freien evangelsichen Gemeinden in Deutschland fahren. Stattfinden wird es erneut in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Beim BUJU erwartet dich ein buntes Programm mit fetten Konzerten, anregender Message und toller Gemeinschaft mit tollen Leuten :)
Bitte melde dich bis spätestens 20.04.2013 bei mir an
(info@jce-inter.net)!
Mehr Info´s: www.buju.org
BUJU - Ich freu mich! Bist du dabei?
Dein Christoph
Bitte melde dich bis spätestens 20.04.2013 bei mir an
(info@jce-inter.net)!
Mehr Info´s: www.buju.org
BUJU - Ich freu mich! Bist du dabei?
Dein Christoph
Dienstag, 29. Januar 2013
26.01. Das Genesis-Prinzip
Hier findet ihr die Präsentation vom vergangenen Samstag:
Das Genesis-Prinzip
Das Genesis-Prinzip
Donnerstag, 24. Januar 2013
Sonntag, 2. Dezember 2012
02.12. Advent! Gott kommt!
Bei all den Dingen die uns in dieser Zeit beschäftigen,
stelle ich fest wie ich man Gott so schnell aus dem Blickfeld verliert. Da ist
dieses oder jenes zu tun….aaachhh jaa und dann ist da noch Advent!
Aber was war das gleich nochmal? Und was hat das mit mir zu
tun? Mehr dazu findest du im Anhang (siehe Artikelende). Fest steht, dass Gott
bei dir in dieser Adventszeit ankommen möchte. Er möchte dir begegnen, um dich
zu stärken und Gemeinschaft mit dir zu haben. Manchmal ist es dann auch
notwendig, dass Gott dich dazu unterbrechen muss.
Lassen wir uns neu die Augen und Herzen öffnen, für die
wichtigste Botschaft dieser Welt. Das Jesus Christus den Tod besiegt hat und
uns Menschen dadurch den Weg zu Gott unsern Vater bereitet hat.
Advent. Gott kommt. Lässt du dich darauf ein?
Dein Christoph
Advent.pdf
Sonntag, 11. November 2012
10.11. Besser alles war früher
Um einen Einstieg in das Thema Werte zu bekommen ist es
wichtig zu wissen, welcher soziale Hintergrund und Wertevorstellungen uns in
unserem bisherigen Leben geprägt haben.
Unsere Gesellschaft besteht aus vielen sozialen Gruppen, auch Milieu genannt. Es sind vor allem 3 Milieus in denen sich Christen am meisten tummeln: Die Traditionellen, Die Konservativen, Die bürgerliche Mitte.
Unsere Gesellschaft besteht aus vielen sozialen Gruppen, auch Milieu genannt. Es sind vor allem 3 Milieus in denen sich Christen am meisten tummeln: Die Traditionellen, Die Konservativen, Die bürgerliche Mitte.
1.) Traditionellen: Festhalten an traditionellen Werten
wie Pflichterfüllung, Anstand, Sparsamkeit, Ordnung, Disziplin. Hilflosigkeit
ggü. Gesellschaftlichem Wandel, wenig Bereitschaft sich auf Neues/Fremdes
einzulassen, Heile-Welt-Inszenierungen, hoher Wert an Familienbindungen.
2.) Konservativen: Gebildet, vermögender als
Traditionellen, haben Gesellschaftliches Verantwortungsgefühl, das unter dem
Verfall der Werte und guten Sitten leidet, Grundorientierung: Distanzierung vom
Zeitgeist.
3.) Bürgerliche Mitte: Sie sind pragmatischer u.
versuchen beruflichen Erfolg und privates Glück miteinander zu vereinbaren,
haben aber die Tendenz zum Rückzug in die Familie und den engen Freundeskreis,
wo sie Glück, Geborgenheit, Sicherheit suchen.
Quelle: Dran-Artikel Okt. 2012 „Besser alles war früher“
von Dr. Tobias Künkler Info-Link zur Milieu-Studie: http://www.sinus-institut.de/uploads/pics/Die_Sinus-Milieus_in_Deutschland_2010.jpg
-Was sind Werte überhaupt?
Werte bezeichnen wir als innere Maßstäbe, Überzeugungen
oder Leitlienen für unser Leben.
-Wozu dienen Werte?
Werte helfen mir mich in meinem Leben zu orientieren und
geben eine Zielrichtung vor. Werte sind wichtige Wegweiser für mein Leben.
-Wie kann man an seinen Wertevorstellungen zum positiven
hin arbeiten?
Wir dürfen um den Heiligen Geist bitten, der uns dabei
unterstützen möchte, dass wir offener für Veränderungen werden und Gott in
unserem Leben mehr Raum gewinnt.
Zusammenfassung
-Sich selbst hinterfragen: Wovon lassen wir uns im
alltäglichen Denken und Handeln leiten?
-Es ist wichtig zu lernen, andere Wertevorstellungen oder
Meinungen stehen zu lassen und zu akzeptieren
-Es ist festzustellen, dass besonders die Milieus der Traditionellen und Konservationen in ihrer Größe schrumpfen. Gleichzeitig entstehen neue Milieus, die ganz andere Werte wie z.B. Selbstverwirklichung, Experimentierfreudigkeit, Nachhaltigkeit, Weltoffenheit, Spontaneität, Flexiblität oder Toleranz vertreten.
-Es ist festzustellen, dass besonders die Milieus der Traditionellen und Konservationen in ihrer Größe schrumpfen. Gleichzeitig entstehen neue Milieus, die ganz andere Werte wie z.B. Selbstverwirklichung, Experimentierfreudigkeit, Nachhaltigkeit, Weltoffenheit, Spontaneität, Flexiblität oder Toleranz vertreten.
-„Am Ende ist es doch nicht entscheidend welchem
sozialen Milieu wir gehören, sondern welche unserer Werte im Reich Gottes
Bestand haben.“ Zitat von Dr. Tobias Künkler
Dienstag, 6. November 2012
Mittwoch, 31. Oktober 2012
RETURN! - Worauf wartest du noch?
Am kommenden Samstag fahren wir gemeinsam nach Korbach zum RETURN!
Treffpunkt: Bottendorfer Str. 11 in Frankenberg
Abfahrt: 18 Uhr
Weitere Infos: http://www.return-korbach.de/dates/
Treffpunkt: Bottendorfer Str. 11 in Frankenberg
Abfahrt: 18 Uhr
Weitere Infos: http://www.return-korbach.de/dates/
Montag, 1. Oktober 2012
29.09. Danken und Teilen
Text: 5.Mose 16,9-17
Wozu dient das Erntedank-Fest?
> Ein Fest um Gott zu danken und zu loben Sich Freuen und
Feiern Fest
> der Gemeinschaft Teilen und an Andere denken
Wie schaffe ich es dankbarer zu werden?
> Sich Gott öffnen und Raum geben
> Mit Gott Zeit verbringen (Spazieren gehen & beten)
Sich nicht ständig
> mit Anderen vergleichen Anderen eine Freude machen
Demütig sein
Es wird schnell deutlich, dass es beim Danken und Teilen auf
meine innere Herzenshaltung (zu Gott) ankommt. Doch wie schaffe ich es, dass
ich dankbarer für die Dinge im Leben werde? Es gibt keine Tablette oder
Medikament, was ich einnehme und bin von heut auf morgen dankbarer oder teile
alles mit Anderen. Ich glaube, dass ein entscheidender Schritt darin besteht,
dass ich mich gegen über Gott öffne und ich mich von ihm verändern lasse. Dies
ist ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum gehen kann, dass ich die
Dinge des Lebens wertschätze. Die Wertschätzung führt dann wiederrum dazu, dass
ich Gott dafür in ehrlicher Art und Weise dafür danke.
Zum Abschluss noch ein Zitat, welches meiner Meinung nach
das Thema gut abrundet: „Wer dankt, der ist geistlich gesund“
Tipps für die Praxis:
1.) Bete zu Gott und bitte ihn um Veränderung!
2.) Sprich einen Freund/-in an, der/die dich korrigieren
darf, wenn du
undankbar oder
egoistisch bist!
3.) Nimm dir ab dieser Woche eine Sache vor an der du
arbeiten möchtest,
um dankbarer
zu werden oder etwas mit Anderen zu teilen!
Mittwoch, 26. September 2012
10 Jahre Volleyball- und Fußballturnier
Hallo ihr Lieben,
im Oktober ist es wieder soweit.
Wir, der Jugendclub Ernsthausen, laden euch zu unserem
jährlichen Volleyball- und Fußballturnier ein.Dieses Jahr bereits zum 10. Mal!
Alle wichtigen Infos findet ihr in der Einladung im Anhang.
Aus organisatorischen Gründen sind die Startplätze begrenzt, also schnell bei mir anmelden:
Marburger Str. 16
35066 FrankenbergMail: marco87schneider@web.de
Fax: 06451/713886
Liebe Grüße
i.A. Marco SchneiderTurnier-Einladung.pdf
Mittwoch, 2. Mai 2012
Dienstag, 17. April 2012
Vorläufiges Jugendprogramm bis zu den Sommerferien
21.04. Oster-Freizeit-Review (ab 19 Uhr in ERN mit Essen)
28.04. Evangelisation mit Oli Schalk in der Ederberglandhalle
05.05. Jugend in FKB
12.05. Jugend in ERN
19.05. Jugend in ERN
26.05. Jugend in ERN
02.06. Gemeindeausflug „Arche“
09.06. Benefizturnier in Mengeringhausen / EM-Spiel
16.06. Jugend in ERN
23.06. Jugend in ERN
30.06. Grillen & Chillen
28.04. Evangelisation mit Oli Schalk in der Ederberglandhalle
05.05. Jugend in FKB
12.05. Jugend in ERN
19.05. Jugend in ERN
26.05. Jugend in ERN
02.06. Gemeindeausflug „Arche“
09.06. Benefizturnier in Mengeringhausen / EM-Spiel
16.06. Jugend in ERN
23.06. Jugend in ERN
30.06. Grillen & Chillen
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