Dienstag, 29. Januar 2013

26.01. Das Genesis-Prinzip

Hier findet ihr die Präsentation vom vergangenen Samstag:
Das Genesis-Prinzip

Sonntag, 2. Dezember 2012

02.12. Advent! Gott kommt!



Bei all den Dingen die uns in dieser Zeit beschäftigen, stelle ich fest wie ich man Gott so schnell aus dem Blickfeld verliert. Da ist dieses oder jenes zu tun….aaachhh jaa und dann ist da noch Advent!
Aber was war das gleich nochmal? Und was hat das mit mir zu tun? Mehr dazu findest du im Anhang (siehe Artikelende). Fest steht, dass Gott bei dir in dieser Adventszeit ankommen möchte. Er möchte dir begegnen, um dich zu stärken und Gemeinschaft mit dir zu haben. Manchmal ist es dann auch notwendig, dass Gott dich dazu unterbrechen muss.
Lassen wir uns neu die Augen und Herzen öffnen, für die wichtigste Botschaft dieser Welt. Das Jesus Christus den Tod besiegt hat und uns Menschen dadurch den Weg zu Gott unsern Vater bereitet hat.
Advent. Gott kommt. Lässt du dich darauf ein?

Dein Christoph

Advent.pdf

Sonntag, 11. November 2012

10.11. Besser alles war früher

Um einen Einstieg in das Thema Werte zu bekommen ist es wichtig zu wissen, welcher soziale Hintergrund und Wertevorstellungen uns in unserem bisherigen Leben geprägt haben.
Unsere Gesellschaft besteht aus vielen sozialen Gruppen, auch Milieu genannt. Es sind vor allem 3 Milieus in denen sich Christen am meisten tummeln: Die Traditionellen, Die Konservativen, Die bürgerliche Mitte.

1.) Traditionellen: Festhalten an traditionellen Werten wie Pflichterfüllung, Anstand, Sparsamkeit, Ordnung, Disziplin. Hilflosigkeit ggü. Gesellschaftlichem Wandel, wenig Bereitschaft sich auf Neues/Fremdes einzulassen, Heile-Welt-Inszenierungen, hoher Wert an Familienbindungen.
2.) Konservativen: Gebildet, vermögender als Traditionellen, haben Gesellschaftliches Verantwortungsgefühl, das unter dem Verfall der Werte und guten Sitten leidet, Grundorientierung: Distanzierung vom Zeitgeist.
3.) Bürgerliche Mitte: Sie sind pragmatischer u. versuchen beruflichen Erfolg und privates Glück miteinander zu vereinbaren, haben aber die Tendenz zum Rückzug in die Familie und den engen Freundeskreis, wo sie Glück, Geborgenheit, Sicherheit suchen.

Quelle: Dran-Artikel Okt. 2012 „Besser alles war früher“ von Dr. Tobias Künkler Info-Link zur Milieu-Studie: http://www.sinus-institut.de/uploads/pics/Die_Sinus-Milieus_in_Deutschland_2010.jpg

-Was sind Werte überhaupt?
Werte bezeichnen wir als innere Maßstäbe, Überzeugungen oder Leitlienen für unser  Leben.

-Wozu dienen Werte?
Werte helfen mir mich in meinem Leben zu orientieren und geben eine Zielrichtung vor. Werte sind wichtige Wegweiser für mein Leben.

-Wie kann man an seinen Wertevorstellungen zum positiven hin arbeiten?
Wir dürfen um den Heiligen Geist bitten, der uns dabei unterstützen möchte, dass wir offener für Veränderungen werden und Gott in unserem Leben mehr Raum gewinnt.

Zusammenfassung
-Sich selbst hinterfragen: Wovon lassen wir uns im alltäglichen Denken und Handeln leiten?
-Es ist wichtig zu lernen, andere Wertevorstellungen oder Meinungen stehen zu lassen und zu akzeptieren
-Es ist festzustellen, dass besonders die Milieus der Traditionellen und Konservationen in ihrer Größe schrumpfen. Gleichzeitig entstehen neue Milieus, die ganz andere Werte wie z.B. Selbstverwirklichung, Experimentierfreudigkeit, Nachhaltigkeit, Weltoffenheit, Spontaneität, Flexiblität oder Toleranz vertreten.
-„Am Ende ist es doch nicht entscheidend welchem sozialen Milieu wir gehören, sondern welche unserer Werte im Reich Gottes Bestand haben.“ Zitat von Dr. Tobias Künkler

Mittwoch, 31. Oktober 2012

RETURN! - Worauf wartest du noch?

Am kommenden Samstag fahren wir gemeinsam nach Korbach zum RETURN!

Treffpunkt: Bottendorfer Str. 11 in Frankenberg
Abfahrt: 18 Uhr

Weitere Infos: http://www.return-korbach.de/dates/

Montag, 1. Oktober 2012

29.09. Danken und Teilen


Text: 5.Mose 16,9-17

Wozu dient das Erntedank-Fest?
> Ein Fest um Gott zu danken und zu loben Sich Freuen und Feiern Fest
> der Gemeinschaft Teilen und an Andere denken

Wie schaffe ich es dankbarer zu werden?
> Sich Gott öffnen und Raum geben
> Mit Gott Zeit verbringen (Spazieren gehen & beten) Sich nicht ständig
> mit Anderen vergleichen Anderen eine Freude machen Demütig sein

Es wird schnell deutlich, dass es beim Danken und Teilen auf meine innere Herzenshaltung (zu Gott) ankommt. Doch wie schaffe ich es, dass ich dankbarer für die Dinge im Leben werde? Es gibt keine Tablette oder Medikament, was ich einnehme und bin von heut auf morgen dankbarer oder teile alles mit Anderen. Ich glaube, dass ein entscheidender Schritt darin besteht, dass ich mich gegen über Gott öffne und ich mich von ihm verändern lasse. Dies ist ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum gehen kann, dass ich die Dinge des Lebens wertschätze. Die Wertschätzung führt dann wiederrum dazu, dass ich Gott dafür in ehrlicher Art und Weise dafür danke.

Zum Abschluss noch ein Zitat, welches meiner Meinung nach das Thema gut abrundet: „Wer dankt, der ist geistlich gesund“

Tipps für die Praxis:
1.) Bete zu Gott und bitte ihn um Veränderung!
2.) Sprich einen Freund/-in an, der/die dich korrigieren darf, wenn du
      undankbar oder egoistisch bist!
3.) Nimm dir ab dieser Woche eine Sache vor an der du arbeiten möchtest,
      um dankbarer zu werden oder etwas mit Anderen zu teilen!