Text: Philipper 3,1-21
Ohne Leistung keinen Erfolg. Das klingt logisch. Schaut man in die Bibel in Philipper 3 wird deutlich, dass man sich die Vergebung durch Jesus Christus nicht erarbeiten oder verdienen kann. Es wird uns von Gott geschenkt. GESCHENKT!!! Die Perspektive die uns Gott eröffnet, ist Vergebung und das ewige Leben bei IHM selbst. Dies bedingt, dass wir uns auf ihn einlassen und den Glaubensschritt wagen!
Gleichzeitig bedeutet "Leistung zählt nicht", aber nicht dass wir uns im Glauben nicht anstrengen solln. Nein! In Vers 12 und 14 ist klar beschrieben, dass es darum geht den "Siegespreis" zu gewinnen. Wir sollen und dürfen uns immer wieder nach Gott ausrichten, ja wir sollen uns anstrengen und Gott nachfolgen...mit all den Herausforderungen die da kommen können. Aber es lohnt sich: Jesus hat uns zur Ewigkeit bei ihm berufen. Außerdem hat er uns versprochen uns mit seinem Heiligen Geist beizustehen. Dass ist einfach genial :) !
Im Anhang findest du noch eine kurze Präsentation zum Thema. Ich freu mich über Rückmeldungen und Anregungen.
Lieben Gruß,
dein Christoph
leistung-zaehlt-nicht.pdf
Montag, 5. Dezember 2011
Dienstag, 15. November 2011
12.11. Zukunft
Text: Philipper 1,18b-30
Wie siehst du deine Zukunft? Du hast Träume und Pläne, was du unbedingt machen möchtest? Vielleicht beschäftigen dich auch Sorgen, Ängste oder erwartest einfach nicht viel von deiner Zukunft!?
Was sagt der Bibeltext aus Philipper, wie es Paulus ergangen ist? Paulus befindet sich zu jenem Zeitpunkt im Gefängnis im Rom. Vermutlich sind es dort keine äußerst angenehmen Bedingungen gewesen. Umso erstaunlicher dass Paulus in Philipper voll Freude, Zuversicht und Hoffnung beschrieben wird. Wahnsinn oder? In Vers 21 macht Paulus deutlich, dass für ihn echtes Leben in Jesus Christus zielt. Egal ob Tod oder Leben, durch Christus wird ihm die Ewigkeit bei Gott geschenkt. Eine ewige Perspektive, die Paulus Kraft, Ermutigung und Freude schenkt.
Gleichzeitig fühlt er sich hin- und hergerissen, zwischen Erde und Himmel. Und doch macht Gott ihm klar, dass er einen Auftrag auf Erden hat seine Geschwister im Glauben zu stärken. Er kann für Gottes Plan hilfreich sein, Andere ermutigen und ihnen zur Seite stehen.
Gott schenkt dir auch eine neue Perspektive, die über das irdische Leben hinausgeht. Wir dürfen Gott bitten, dass er uns genau wie Paulus auch die Freude und Hoffnung für unser Leben schenkt. Lässt du dich darauf ein?
1.Petrus 5,7: „Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch!“ Offenbarung 1,8: "Ich bin das A und das O, spricht Gott der HERR, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige."
Du darfst ganz gewiss sein, dass Gott deine Zukunft in der Hand hält und er dir Zuversicht gibt wenn du verzweifelt bist. Wir dürfen das erleben, genau wie Paulus es auh erlebt hat!
Los geht´s: Entdecke Gott neu, lass dich von seiner Kraft beschenken und lege im Gebet deine Zukunft in seine Hände!
Lieben Gruß
dein Christoph
Wie siehst du deine Zukunft? Du hast Träume und Pläne, was du unbedingt machen möchtest? Vielleicht beschäftigen dich auch Sorgen, Ängste oder erwartest einfach nicht viel von deiner Zukunft!?
Was sagt der Bibeltext aus Philipper, wie es Paulus ergangen ist? Paulus befindet sich zu jenem Zeitpunkt im Gefängnis im Rom. Vermutlich sind es dort keine äußerst angenehmen Bedingungen gewesen. Umso erstaunlicher dass Paulus in Philipper voll Freude, Zuversicht und Hoffnung beschrieben wird. Wahnsinn oder? In Vers 21 macht Paulus deutlich, dass für ihn echtes Leben in Jesus Christus zielt. Egal ob Tod oder Leben, durch Christus wird ihm die Ewigkeit bei Gott geschenkt. Eine ewige Perspektive, die Paulus Kraft, Ermutigung und Freude schenkt.
Gleichzeitig fühlt er sich hin- und hergerissen, zwischen Erde und Himmel. Und doch macht Gott ihm klar, dass er einen Auftrag auf Erden hat seine Geschwister im Glauben zu stärken. Er kann für Gottes Plan hilfreich sein, Andere ermutigen und ihnen zur Seite stehen.
Gott schenkt dir auch eine neue Perspektive, die über das irdische Leben hinausgeht. Wir dürfen Gott bitten, dass er uns genau wie Paulus auch die Freude und Hoffnung für unser Leben schenkt. Lässt du dich darauf ein?
1.Petrus 5,7: „Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch!“ Offenbarung 1,8: "Ich bin das A und das O, spricht Gott der HERR, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige."
Du darfst ganz gewiss sein, dass Gott deine Zukunft in der Hand hält und er dir Zuversicht gibt wenn du verzweifelt bist. Wir dürfen das erleben, genau wie Paulus es auh erlebt hat!
Los geht´s: Entdecke Gott neu, lass dich von seiner Kraft beschenken und lege im Gebet deine Zukunft in seine Hände!
Lieben Gruß
dein Christoph
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Mittwoch, 5. Oktober 2011
01.10. Das andere Geschlecht
Sich hinterfragen.
Es geht darum eine weise und gottgefällige Art u. Weise zu finden, wie wir rücksichtsvoll miteinander umgehen. Dass meint nicht, dass wir uns zu Hause einschließen solln und nix mit Jungs u. Mädels zu tun haben solln aber dass wir lernen unsere Sehnsüchte zu kontrollieren und nicht selbstsüchtig vorgehen.
Veränderung. Echtes Leben. Echte Nachfolge.
Findest du es nicht auch wertvoll, wenn wir miteinander ehrlich, liebevoll und verantwortungsvoll in Freundschaft und Partnerschaft umgehen?
ES LOHNT SICH!
Alles weitere zum Thema findest du im angehängten PDF-File. Ich würde mich freu über Rückmeldungen und Kommentare. Vielleicht hast du was nicht verstanden, hast eine Frage oder Anmerkung dann raus damit. Ich freu mich auf deinen Eintrag.
Mfg
Christoph
Hier die Präsentation zum Thema: dasanderegeschlecht.pdf
Es geht darum eine weise und gottgefällige Art u. Weise zu finden, wie wir rücksichtsvoll miteinander umgehen. Dass meint nicht, dass wir uns zu Hause einschließen solln und nix mit Jungs u. Mädels zu tun haben solln aber dass wir lernen unsere Sehnsüchte zu kontrollieren und nicht selbstsüchtig vorgehen.
Veränderung. Echtes Leben. Echte Nachfolge.
Findest du es nicht auch wertvoll, wenn wir miteinander ehrlich, liebevoll und verantwortungsvoll in Freundschaft und Partnerschaft umgehen?
ES LOHNT SICH!
Alles weitere zum Thema findest du im angehängten PDF-File. Ich würde mich freu über Rückmeldungen und Kommentare. Vielleicht hast du was nicht verstanden, hast eine Frage oder Anmerkung dann raus damit. Ich freu mich auf deinen Eintrag.
Mfg
Christoph
Hier die Präsentation zum Thema: dasanderegeschlecht.pdf
Mittwoch, 28. September 2011
PROGRAMMÄNDERUNG!!!!
01.10. Jugend in Frankenberg zum Thema: Das andere Geschlecht
08.10. Worship und Gebetsabend in Ernsthausen mit den Schwerpunkten:
- Gott loben / Ihm danken
- Gebet: Bitte um Führung in der "Baufrage"
08.10. Worship und Gebetsabend in Ernsthausen mit den Schwerpunkten:
- Gott loben / Ihm danken
- Gebet: Bitte um Führung in der "Baufrage"
Dienstag, 13. September 2011
10.09. Gott gebraucht gewöhnliche Menschen
Wir haben einen Auftrag von Jesus. Wir sollen Nächstenliebe praktizieren und wir lesen immer wieder vom Aufruf, Gott zu dienen.
Die große Frage ist: Wie können wir Gott dienen?
Wenn wir wissen, was wir machen sollen, kommt es vor, dass wir es dennoch nicht tun. Was hindert uns manchmal Gott zu dienen?
Vielleicht halten wir uns für unfähig oder nicht gut genug. Wir schicken andere vor und sagen uns, die können das besser, als ich. Wir halten uns manchmal für unwürdig, weil wir nichts Besonders sind, nicht herausragend. Vor Gott haben wir Fehler, wie könnten wir ihm also dienen?
Petrus durfte Jesus kennen lernen und mit ihm unterwegs sein. Er hat all die Wunder gesehen und Jesus trotzdem verleugnet, in der Nacht, in der dieser verraten wurde.
Doch im 1. Korinther 1, 26-28 steht, dass Gott gerade die Unwürdigen und Schwachen gebrauchen möchte, damit seine Größe sichtbar wird. Wenn wir Gott also dienen wollen, dürfen wir nicht länger auf unser Handeln sehen oder wie wir bei den Leuten ankommen. Wir müssen uns alleine darum kümmern, dass Gott groß gemacht wird. Dann wird er uns alle nötige dafür geben.
Wenn wir nur auf Jesus sehen, können wir genauso große Wunder vollbringen, wie Petrus, der auf dem Wasser ging. Er sah auch nur auf Jesus und machte sich keine Gedanken, ob er auf dem Wasser gehen kann oder nicht.
Im 2. Korinther 12, 9 schreibt Paulus, dass er stolz ist, schwach zu sein. Denn so wird Gott geehrt und nicht er. Das ist eine Herausforderung für uns: „Wenn Gott uns eine Aufgabe gibt, interessiert es ihn nicht, ob wir das können, ihn interessiert es, ob wir ihm vertrauen.“, sagte Ralf Mühe auf der Gemeindefreizeit.
Alle, die bereit sind zu dienen, sind wie ein Kartenhaus, jeder stütz und trägt den anderen und hat seine Aufgabe. Jeder ist wichtig, denn wenn einer entfernt wird, stürzt das Haus in sich zusammen. „Deshalb hat gott jedem einzelnen Organ des Körpers seine besondere Funktion gegeben, so wie er es wollte.“ (1. Korinther 12, 18)
Jeder leistet seinen Dienst am Herrn. Gerade in Kleinigkeiten können wir unseren Mitmenschen helfen, wie wir in 1. Petrus 4, 7-11 aufgerufen werden. Wir sollen einander mit den Gaben dienen, die Gott uns gegeben hat. Was wir an kleinen Dingen tun, kann große Auswirkungen auf die Welt haben, auch wenn wir es nicht sehen. Und damit können wir anfangen, Gott zu dienen und zu ehren.
Die große Frage ist: Wie können wir Gott dienen?
Wenn wir wissen, was wir machen sollen, kommt es vor, dass wir es dennoch nicht tun. Was hindert uns manchmal Gott zu dienen?
Vielleicht halten wir uns für unfähig oder nicht gut genug. Wir schicken andere vor und sagen uns, die können das besser, als ich. Wir halten uns manchmal für unwürdig, weil wir nichts Besonders sind, nicht herausragend. Vor Gott haben wir Fehler, wie könnten wir ihm also dienen?
Petrus durfte Jesus kennen lernen und mit ihm unterwegs sein. Er hat all die Wunder gesehen und Jesus trotzdem verleugnet, in der Nacht, in der dieser verraten wurde.
Doch im 1. Korinther 1, 26-28 steht, dass Gott gerade die Unwürdigen und Schwachen gebrauchen möchte, damit seine Größe sichtbar wird. Wenn wir Gott also dienen wollen, dürfen wir nicht länger auf unser Handeln sehen oder wie wir bei den Leuten ankommen. Wir müssen uns alleine darum kümmern, dass Gott groß gemacht wird. Dann wird er uns alle nötige dafür geben.
Wenn wir nur auf Jesus sehen, können wir genauso große Wunder vollbringen, wie Petrus, der auf dem Wasser ging. Er sah auch nur auf Jesus und machte sich keine Gedanken, ob er auf dem Wasser gehen kann oder nicht.
Im 2. Korinther 12, 9 schreibt Paulus, dass er stolz ist, schwach zu sein. Denn so wird Gott geehrt und nicht er. Das ist eine Herausforderung für uns: „Wenn Gott uns eine Aufgabe gibt, interessiert es ihn nicht, ob wir das können, ihn interessiert es, ob wir ihm vertrauen.“, sagte Ralf Mühe auf der Gemeindefreizeit.
Alle, die bereit sind zu dienen, sind wie ein Kartenhaus, jeder stütz und trägt den anderen und hat seine Aufgabe. Jeder ist wichtig, denn wenn einer entfernt wird, stürzt das Haus in sich zusammen. „Deshalb hat gott jedem einzelnen Organ des Körpers seine besondere Funktion gegeben, so wie er es wollte.“ (1. Korinther 12, 18)
Jeder leistet seinen Dienst am Herrn. Gerade in Kleinigkeiten können wir unseren Mitmenschen helfen, wie wir in 1. Petrus 4, 7-11 aufgerufen werden. Wir sollen einander mit den Gaben dienen, die Gott uns gegeben hat. Was wir an kleinen Dingen tun, kann große Auswirkungen auf die Welt haben, auch wenn wir es nicht sehen. Und damit können wir anfangen, Gott zu dienen und zu ehren.
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